E-Scooter kaufen (Alle Kosten erklärt)

Der Kauf eines E-Scooters richtet sich immer auch nach den Kosten, denn auf dem Markt gibt es eine große Preisspanne von wenigen hundert Euro bis zu mehreren tausend. Dabei sehen die Modelle sich äußerlich häufig ähnlich.

Woher kommt also der hohe Preis und wie setzt er sich zusammen? Was muss ich außerdem für Kosten, wenn ich einen E-Scooter kaufen will? Welche Kosten übersehen die meisten Käufer?

E-Scooter kaufen: So teuer sind sie (Tabelle)

Die Preisspanne neuer E-Scooter variiert stark und hängt vor allem von der jeweiligen Marke ab. Aber auch innerhalb eines Unternehmens können die Preise sich stark unterscheiden.

Während sich die meisten E-Scooter in einem Bereich von 400 bis 800 Euro bewegen gibt es einige Modelle, die deutlich günstiger sind. In der Regel wird die Preisspanne jedoch eher nach oben verlassen und erreichen mit Leichtigkeit 1000 Euro und mehr.

In folgender Tabelle haben wir ein paar der beliebtesten E-Scooter und der Preise aufgelistet. Hierbei wird die Bandbreite besonders deutlich und zeigt, wo die Grenzen aktuell sind.

E-ScooterPreis
Iconbit IK1972Kca. 290 EUR (aktuell hier)
SoFlow S06ca. 430 EUR (aktuell hier)
Iconbit City Proca. 440 EUR (aktuell hier)
Xiaomi Mi Scooter Pro 2ca. 530 EUR (aktuell hier)
Streetbooster Oneca. 780 EUR (aktuell hier)
Segway Ninebot GD30IIca. 780 EUR (aktuell hier)
SXT Scooter Max eKFVca. 990 EUR (aktuell hier)
Egret Ten V4ca. 1.380 EUR (aktuell hier)
Metz Mooverca. 1.700 EUR (aktuell hier)
Preise der beliebtesten E-Scooter

E-Scooter Kauf: Nebenkosten

Beim Kauf eines eigenen E-Scooters sollte beachtet werden, dass weitere Kosten entstehen die zunächst nicht so offensichtlich sind. Diese Nebenkosten erhöhen das notwendige Budget und können den eigenen E-Scooter unrentabel machen.

Versicherungskosten eines E-Scooter

Zum Fahren im öffentlichen Raum ist gemäß Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (siehe unseren Guide) eine Pflichtversicherung notwendig. Diese deckt alle Schäden ab, die Anderen durch den Betrieb des Fahrzeugs entstehen, sofern sie nicht absichtlich oder grob fahrlässig verursacht wurde.

Die Kosten für diese Versicherung sind zum Glück bei den meisten Anbietern überschaubar (ab 15 Euro), können aber auch über 100 EUR steigen.

Nachdem du deiner Versicherung nachgewiesen hast, dass dein Modell eine Betriebserlaubnis besitzt, bekommst du ein Kennzeichen in der jeweiligen Jahresfarbe.

Neben dieser allgemeinen Pflichtversicherung besitzt du natürlich auch die Möglichkeit deinen E-Scooter gegen weitere Schäden abzusichern.

Dies wird von der Teilkasko abgedeckt und beinhaltet im Wesentlichen die Versicherung von Diebstahl, Brand und Naturgewalten. Dabei ist meist eine Selbstbeteiligung (150 bis 300 EUR) enthalten. Die Zusatzkosten hierfür sind absolut fair und betragen meist 50 – 70 % des Basispreises.

Eine Teilkasko ist günstig und deckt größere Eigenschäden ab.

Ein paar dieser Versicherungen kannst du hier exemplarisch sehen:

VersichererHaftpflichtTeilkasko
HUK15 EUR23 EUR
WGV22,80 EUR37,81 EUR
ADAC28,80 EUR42,00 EUR
ERGO29,00 EUR48,00 EUR
Allianz68,81 EUR110,41 EUR
Preise für E-Scooter Versicherungen für Fahrer unter 23 Jahre

Eine Vollkasko-Versicherung bietet übrigens kein Anbieter an. Bei einem selbst verschuldeten Unfall oder Vandalismus bleibst du also auf den Kosten sitzen.

Stromkosten von E-Scootern

Der Betrieb eines eigenen E-Scooters erfolgt mit Strom, den du selber einspeisen musst und der natürlich ebenfalls etwas kostet.

Dabei muss gesagt werden, dass die Kosten pro 100km sehr gering ausfallen und in der Gesamtrechnung nur einen kleinen Anteil ausmachen.

Für 100 km E-Scooter bezahlt man nur 7 Cent Stromkosten.

Dieser Betrag erhöht sich natürlich mit

Es bleibt aber dabei, dass die Stromkosten sehr gering sind und du hierauf nicht stark achten musst, wenn es um die Rentabilität geht.

Reparatur, Ersatzteile bei E-Scootern

Der Betrieb eines E-Scooters läuft im Idealfall ohne große Probleme und Reparaturen ab. Dennoch gibt es Bestandteile, die einen gewissen Verschleiß besitzen und bei längerer Nutzung auch ersetzt werden müssen.

Hierzu zählen die Reifen und Bremsen, aber insbesondere auch der Akku.

Akkukosten

Der Akku besitzt auf Grund seiner Konstruktion eine abnehmende Performance und erreicht irgendwann nicht mehr genug Kapazität (aufgeladene Energie), um den E-Scooter sinnvoll zu nutzen.

In der Regel spricht man hier von 1.000 Ladezyklen. Dies hört sich erstmal viel an, aber wenn der E-Scooter auf dem Weg zur Arbeit oder zum Studium benutzt und täglich zwei Mal geladen wird, ist bereits nach 2,5 Jahren Schluss (220 Arbeitstage á 2 Ladungen).

Die Kosten für einen neuen Akku variieren natürlich sehr stark und ist insbesondere bei hochpreisigen E-Scootern mit bis zu 400 Euro ein großer Faktor. Hier sind die Belastungen bei einem günstigen Modell deutlich niedriger anzusetzen (bis 150 Euro).

Eine einfache Faustformel besagt, dass die Akkukosten ca. 25 – 40 % des Kaufpreises betragen.

(Dem gegenüberstellen könnte man natürlich die Argumentation, dass ein teurerer E-Scooter einen besseren Akku besitzt und generell länger hält. Dies wird sich jedoch im Einzelfall unterscheiden und sich immer erst nach dem Kauf zeigen.)

Der Einfachheit halber nehmen wir einen durchschnittlichen Akku-Preis von 200 Euro an.

Ladungen pro WocheHaltbarkeit AkkuAkkukosten pro Jahr
2ca. 9,5 Jahre21,05 EUR
7ca. 2,5 Jahre80,00 EUR
14ca. 1,5 Jahre133,33 EUR

Reifen und Bremsen

Die Verschleißteile erfahren eine gewisse Abnutzung und müssen irgendwann durch Neuteile ersetzt werden. Dabei ist der Tausch nicht immer auch für den Laien möglich und erfordert teilweise professionelle Hilfe. Es kommen dann zu den Material- also auch Personalkosten hinzu.

Die Materialkosten halten sich dabei zum Glück in Grenzen, wie folgende Tabelle zeigt:

ModellReifenBremsen
Xiaomi Mi36530 EUR35 EUR
Ninebot GD30 II35 EUR35 EUR
Streetbooster One25 EUR45 EUR
Egret Ten V530 EUR35 EUR
Beispielhafte Kosten für jeweils 1 Kit

Die Personalkosten können natürlich durch ein bisschen technisches Geschick, ein paar Grundwerkzeuge und eine passende Anleitung im Internet auch vermieden werden.

Dabei sollten die eigenen Fähigkeiten jedoch nicht überschätzt werden. Denn das wird meist teurer, als der eigentliche Wechsel beim Fachmann.

E-Scooter: Abschreibung als Alternative

Die Abschreibung ist eine steuerrechtliche Betrachtung über die Kosten verteilt auf die Nutzungsdauer. Dies ist eine Möglichkeit, um genauer zu betrachten, was der Betrieb pro Jahr kostet. Außerdem hat man so einen Überblick, wie viel Geld man pro Jahr zurücklegen muss / müsste, um sich am Ende der Nutzungsdauer einen neuen E-Scooter kaufen zu können.

Abschreibung pro Jahr = Kaufpreis / Nutzungsdauer in Jahren

Die Nutzungsdauer lässt sich dabei jedoch nur schwer festlegen und ist der große Unsicherheitsfaktor in dieser Rechnung. Zur Veranschaulichung kann aber natürlich der Wert aus der steuerrechtlichen Afa-Tabelle genommen werden.

Hier geht man von einem Bezugszeitraum von 7 Jahren aus (da Elektrokleinstfahrzeuge noch nicht enthalten sind, aber einem Roller sehr nah kommen).

KaufpreisNutzungsdauerAbschreibung pro Jahr
400 EUR3 Jahre133 EUR
600 EUR5 Jahre120 EUR
800 EUR5 Jahre160 EUR
1.000 EUR10 Jahre100 EUR
1.500 EUR10 Jahre150 EUR

Aus der Erfahrung heraus mit den bisherigen E-Scootern (auch in anderen Ländern) gehen wir davon aus, dass die Nutzungsdauer ab der Mittelklasse (ca. 600 EUR) höher ausfällt (bis 6 Jahre) und im hochpreisigen Segment (ab 1.000 EUR) sogar auf 10 Jahre im Schnitt steigt.

Dies verringert natürlich die Kosten pro Jahr und kann einen höheren Einkaufspreis rechtfertigen.

Warum sind E-Scooter so teuer?

Die hohen Preise der E-Scooter haben zu Beginn der Einführung viele Privatpersonen von einem Kauf abgehalten. Inzwischen sind die Kosten zwar deutlich gesunken, jedoch ist eine Anschaffung weiterhin keine leichtfertige Entscheidung und muss wohl überlegt und auch kalkuliert werden.

Die hohen Preise beim E-Scooter-Kauf setzen sich aus mehreren Teilbereichen zusammen.

KostenpunktAnteil am Verkaufspreis
Entwicklung5 %
Genehmigung< 1 %
Produktion25 %
Transport2 – 5 %
Vermarktung1 – 10 %
Unterhalt, Reparatur5 %
Unternehmen10 %
Gewinn20 – 30 %
Steuern> 19 %

Entwicklung

Zu Beginn jeder Produkteinführung steht die Entwicklung und Erprobung von Bauteilen und Geräten. Dabei werden Strukturen entwickelt und auf Stabilität überprüft. Außerdem müssen Klappmechanismen getestet und langfristig erprobt werden.

Hinzu kommen eine große Zahl elektronischer Komponenten wie der Bordcomputer und die Akkusteuerung.

Außerdem gilt es das richtige Verhältnis von Akku, Robustheit, Lebensdauer, Gewicht und Kosten zu finden.

Mit diesen Aufgaben ist eine Vielzahl von Menschen beschäftigt und einige Prototypen müssen gebaut, umgebaut und neu gebaut werden.

Das Designen ist einfacher als das produzieren.

Nach diesem Entwicklungsprozess muss das fertige Fahrzeug noch in die Produktion gebracht werden. Einzelteile müssen in großem Maßstab hergestellt und zusammengesetzt werden. Dies ist einer der schwierigsten Teile bei der Entwicklung.

Trotzdem ist der Kostenanteil an einem E-Scooter auf lange Sicht gesehen nicht der größte Faktor. Wir schätzen, dass die Entwicklungskosten je verkauftem Fahrzeug bei nur 5 % liegen und im weiteren Verlauf natürlich sinken.

Genehmigung

Bei dem Aufbau eines neuen E-Scooters müssen außerdem diverse Regularien durchlaufen werden. Dabei gelten in jedem Land eigene Vorgaben und nicht für jede Firma lohnt sich der Einstieg in jedes Land.

Der Genehmigungsprozess erfordert diverse Tests und Nachweise, die ebenfalls eine gewisse Zeit dauern. Hinzu kommen Gebühren für die Bearbeitung durch die Behörde. Diese fallen zum Glück jedoch nur einmalig an und sind auf die Laufzeit eines Modells kein großer Faktor (maximal 1 % bei neuen E-Scootern).

Produktion (China vs. Europa)

Nach dem Design und der Genehmigung muss der E-Scooter noch hergestellt werden. Hierzu werden in vielen Fällen chinesische Firmen eingesetzt, da hier die Lohnkosten viel niedriger sind als in Deutschland / Europa.

E-Scooter aus Deutschland sind 50 bis 100 % teurer in der Produktion.

Einige Hersteller setzen dennoch auf die Produktion in Europa. Die höheren Personal-, Miet- und Materialkosten schlagen sich dabei auf den Verkaufspreis nieder.

Neben den höheren Ausgangskosten zur Herstellung sind auch die Entwicklung und der Vertrieb aus Europa heraus teurer. Was im Preis deutlich zu spüren ist, lässt sich jedoch nicht detailliert aufteilen. Man kann nicht sagen, wie genau sich der Mehrpreis aufteilt.

In der Summe ist dann meist auch die Qualität des E-Scooters höher.

Die Produktionskosten sind der größte Einzelposten im Verkaufspreis von E-Scootern und betragen selten weniger als 25 %.

Transport

Der Nachteil der günstigen Produktion ist natürlich der lange Lieferweg. Hierfür wird ausschließlich der Seeweg genutzt, der zwar 4-5 Wochen benötigt, jedoch vergleichsweise günstig ist (ein 20 Fuß Container mit 33 cbm ca. 1400 Euro).

Diese Preise haben sich auf Grund der Covid-19 Pandemie vervielfacht (auf ca. 5000 EUR) und es ist zu erwarten, dass die Mehrkosten an die Verbraucher weitergegeben werden.

Auch wenn die Einschränkungen abnehmen, erwarten wir, dass die Containerpreise erhöht bleiben und nicht wieder auf ihr Ausgangsniveau zurückkehren.

Hinzu kommen außerdem die Transportkosten im Inland. Sprich: der E-Scooter muss noch in den Laden bzw. zum Kunden verbracht werden. Auch, wenn dem Käufer ein kostenloser Versand angezeigt wird, ist dieser Posten natürlich im Gesamtpreis enthalten.

Die Transportkosten hängen stark von der zurückzulegenden Distanz und dem Beförderungsmittel ab, sind aber im Bereich von 2 – 5 % des Verkaufspreises anzusiedeln.

Vermarktung

Der Verkauf eines E-Scooters ist nur möglich, wenn eine Sichtbarkeit des Modells besteht. Hierzu ist erforderlich, dass die Hersteller ihre Produkte irgendwo anbieten (mindestens online) und schließlich auch bewerben. Dies geschieht über das klassische Schalten von Anzeigen, aber auch über die Zusammenarbeit mit sozialen Netzwerken.

Die Investitionen unterscheiden sich zwischen den Herstellern stark. Während chinesische Produkte häufig nur über einen Webstore laufen, sind europäische und insbesondere deutsche Hochpreis-Verkäufer stark in der Werbung aktiv, um die Absatzzahlen zu erhöhen.

Die Aufteilung variiert daher stark und wir schätzen diesen Kostenpunkt auf 1 – 10 % des Verkaufspreises ein.

Unterhalt, Retouren, Reparaturen

Der bequeme Versand über das Internet bringt ein 14-tägiges Rücktrittsrecht vom Kauf mit sich, das häufig wahrgenommen wird und die Retourenquote im stationären Einzelhandel deutlich übersteigt. Die Kosten für die Überprüfung, Neuverpackung und der Wertverlust bleiben dabei an dem Händler hängen.

Neben diesem Rücktritt vom Kauf gibt es natürlich auch einzelne Defekte, die bei den E-Scootern innerhalb der Gewährleistung auftreten und durch den Verkäufer behoben werden müssen.

Diese Aspekte verringern die Marge und sorgen dafür, dass der Preis entsprechend angepasst werden muss, um rentabel zu bleiben.

Die Gesamtkosten hierfür variieren stark mit dem Verkaufsmedium und der Qualität des Produkts. Wir schätzen, dass der Beitrag am Gesamtpreis 5% beträgt.

Unternehmen

Kaum sichtbar für den Endkunden, aber dennoch in der Gesamtrechnung enthalten sind die Kosten, die das Unternehmen für seine eigene Existenz aufbringen muss. Hierzu zählen neben Personal und Material auch viele weitere Kostenpunkte.

Nehmen wir einmal an, dass ein Unternehmen ausschließlich E-Scooter produziert und verkauft, dann muss jeder Euro, den die Firma ausgibt, auch mit dem Verkaufspreis bei den Rollen wieder hereingebracht werden.

In der Praxis ist die Rechnung natürlich viel komplizierter und kaum zu durchschauen. Dennoch hilft diese einfache Betrachtung zu erkennen, dass hier noch ein Grund für den hohen Preis besteht.

Dabei sind 10% vom Verkaufspreis ein Richtwert, der sicher genauso häufig unter- wie überschritten wird.

Steuern

Die Rechnung eines E-Scooters enthält einen weiteren Posten, der die Kosten stark erhöht. Die Umsatzsteuer (auch Mehrwertsteuer genannt) ist explizit ausgewiesen und mit 19% am Verkaufspreis ein großer Faktor.

Zwar werden diese Beträge an das Finanzamt weitergereicht (und auch nur für dieses erhoben), aber dennoch ist dies für die Gesamtkosten, die du zahlen musst ein wichtiger Faktor.

Neben der Mehrwertsteuer gibt es natürlich noch zahlreiche weitere steuerrechtlichen Ausgaben, die das Unternehmen zu stemmen hat und in die Gesamtrechnung auch einfließen müssen. Am Verkaufspreis ist der Steueranteil also höher als 19%. Zur einfachen Betrachtung eicht dieser Wert aber aus.

Gewinn

Die Kalkulation eines Unternehmens kann an dieser Stelle natürlich nicht beendet sein, denn was wir bisher betrachtet haben ist lediglich eine Verlust-Vermeidung. Das Ziel der Produktion und des Verkaufs ist aber einen Gewinn zu erzielen. Nur so kann das Unternehmen langfristig existieren, weiter wachsen und neue Produkte entwickeln.

Der Anteil des Gewinns an einem E-Scooter ergibt sich aus dem Verkaufspreis abzüglich aller Kosten.

Bei einem gesunden Unternehmen mit einer vernünftigen Kalkulation sollten hier Margen von 20 – 30% entstehen, um langfristig bestehen zu können.

Im Niedrigpreissegment werden diese Werte nur selten erreicht, da der Preiskampf das entscheidende Werkzeug ist, um mehr Verkäufe zu erzielen.

Bei den Luxus-Modellen erhöht sich die Marge deutlich, da bei diesen Käufern der Preis zweitrangig ist und in erster Linie auf eine maximale Qualität geachtet wird.

Fazit

E-Scooter besitzen eine große Bandbreite an Preisen und sind von 200,- bis 2000,- Euro in allen möglichen Varianten verfügbar. Die Kosten setzen sich dabei aus diversen Einzelposten zusammen, wobei die Produktionskosten, der Gewinn und die Steuern den Großteil einnehmen,

Für den Kauf ist es außerdem wichtig, dass die weiteren Kosten im Blick behalten werden. Ein E-Scooter benötigt eine Versicherung, kostet Strom und benötigt früher oder später eine Reparatur und Ersatzteile (wie einen Akku).

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